Coronavirus Covid-19 (SARS-CoV-2)

Aktuelle Informationen der MIC Klinik

Liebe Patientinnen und Patienten,

unter Beachtung der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin möchten wir die Gefahr einer Ansteckung so gering wie möglich halten bei gleichzeitiger Weiterführung unserer Sprechstunden und Operationen.
Wird eine Verschiebung Ihres Aufnahmetermins notwendig, kommen wir telefonisch auf Sie zu.
Sollten Sie vor Aufnahme typische Symptome aufweisen, kommen Sie bitte nicht zu uns ins Haus.
Melden Sie sich telefonisch bei uns und wir besprechen, was in Ihrem Fall zu tun ist. Auch auf unserer Facebook-Seite informieren wir regelmäßig und helfen Ihnen mit weiteren Tipps zum Umgang mit der Corona-Krise.

Vielen Dank für die Kooperation und alles Gute!

Broschüre samt Corona Anlaufstellen in Berlin.

 

Maskenpflicht

Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt ab sofort in Anwesenheit anderer Personen eine Maskenpflicht. Wir wissen, dass dies keinen absoluten Schutz gegen eine Infektion mit Coronaviren bietet. Es  ist aber auch unser Bestreben die Infektionskurve so flach wie möglich zuhalten. Dies kann erreicht werden, wenn alle vorhandenen Schutzmaßnahmen in Anspruch genommen werden.

Besuchsrichtlinien und Eingänge

Besuche
Ab sofort gilt zum Schutz aller in unserem Haus ein
Besuchsverbot.
Eine Vielzahl von Patienten gehört Risikogruppen an, die in besonderem Maße vor dem Corona Virus geschützt werden müssen.

Eingänge
Es sind ausschließlich die Haupteingänge Kurstr. und Spanische Alle zu benutzen. Sämtliche Seiteneingänge dienen nur zum Verlassen des Gebäudes.

Sprechstunden und Operationen

Sprechstunden
Alle Sprechstunden finden derzeit noch wie geplant statt.

Operationen
Sollten Sie keine persönliche Absage für eine Operation erhalten, gehen Sie bitte davon aus, dass sie stattfindet. Ausgenommen sind alle Adipositaspatient*innen.

Tipps zum Schutz vor dem neuem Coronavirus Covid-19 (SARS-CoV-2)

Hände waschen

Gründliches Waschen mit Seife oder Waschlotion tötet Coronaviren zuverlässig ab. Um die Haut zu schonen, verwenden die Mitarbeiter*innen im Krankenhaus und in Ambulanzen stattdessen Händedesinfektionsmittel. Die Wirkung ist bei sachgemäßer Anwendung vergleichbar. Besonders bevor Augen, Nase oder Mund berührt werden, sollten Hände gewaschen oder desinfiziert werden.

Händewaschen: Mindestens 20 Sekunden bis zum Handgelenk einseifen

Richtig husten und niesen

Das neue Coronavirus wird vor allem durch Tröpfchen übertragen (direkt oder über die Hände).

Um andere zu schützen: beim Husten oder Niesen Abstand halten, abwenden und in die Ellenbeuge (nicht in die Hände) niesen.

Aufpassen beim Anfassen

Viren können an Oberflächen haften, die von vielen Menschen angefasst werden. Zur Sicherheit können Fahrstuhlknöpfe mit einem Stift gedrückt oder Türklinken mit dem Ellenbogen betätigt werden.

War der Hautkontakt nicht zu vermeiden, empfiehlt es sich, gleich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

Auf Abstand gehen

Auch Infizierte, die sich noch gesund fühlen, können ansteckend sein.

Deshalb heißt es: Abstand halten, etwas mehr als ein Meter genügt. Auf Händeschütteln und Umarmen besser verzichten.

Menschenmengen auf jeden Fall meiden

Mit der neuen Verordnung sind alle Veranstaltungen und Versammlungen untersagt. Trotzdem finden sich immer wieder Gruppen in Parks oder in Privaten Räumen. Für Ihre Gesundheit – und die aller Anderen – bitte halten Sie sich strikt an die geltenden Regeln.

Mund-Nasen-Schutz tragen

Gesichtsmasken schützen vor allem die Umgebung des Trägers. Gesichtsmasken können aber auch ein falsches Gefühl der Sicherheit vermitteln, das dazu führen kann, dass die Händehygiene oder das Abstandhalten vernachlässigt werden.

Beruflich Infektionsexponierte sollen aufgrund der deutschen Arbeitsschutzvorschriften spezielle Masken (FFP2 oder FFP3) tragen. Ein besserer Schutz gegen Virusinfektionen im Vergleich zu OP-Masken (FFP1) ist wissenschaftlich nicht belegt. Der erhöhte Atemwiderstand kann das Tragen von FFP2 oder FFP3 auf Dauer unangenehm gestalten.

Was tun, wenn Sie glauben, sich mit dem neuem Coronavirus Covid-19 (SARS-CoV-2) angesteckt zu haben?

Bin ich infiziert?

Sich und andere schützen

Bleiben Sie zunächst zu Hause. Bedenken Sie, dass Sie möglicherweise nicht infiziert sind – und sich bei einem unnötigen Besuch einer Arztpraxis oder eines Krankenhauses dort womöglich erst anstecken könnten. Lassen Sie sich telefonisch dazu beraten, was zu tun ist.

Telefonische Beratung

Rufen Sie die Praxis Ihres Hausarztes, in Berlin die Hotline der Senatsverwaltung 030-9028-2828 (8 bis 20 Uhr) oder den Kassenärztlichen Notdienst 116117 (rund um die Uhr – auch am Wochenende) an und lassen Sie sich über weitere Schritte informieren. Setzen Sie sich nicht unaufgefordert ins Wartezimmer.

Nur bei schweren Symptomen (Fieber mit Atemnot) rufen Sie die Feuerwehr. Teilen Sie es beim Anruf mit, wenn Sie glauben, mit dem Coronavirus infiziert zu sein und warum Sie das glauben (Rückkehr aus einem Risikogebiet, Kontakt zu Infizierten, …).

Termin vereinbaren

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030 809 88 - 155

Montag bis Freitag 08:00 – 18:00 Uhr
Samstag 08:00 – 13:00 Uhr